Mustang Sampling Cadillac DPi-V.R gewinnt das 24-Stunden-Rennen von Daytona
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Mustang Sampling Cadillac DPi-V.R gewinnt das 24-Stunden-Rennen von Daytona

02. Feb. 2018

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona – offiziell Rolex 24 at Daytona ist ein Sportwagenrennen, das seit 1966 auf dem Dayton International Speedway in Daytona Beach, Florida ausgetragen wird. Die Mischung aus stark überhöhten Kurven und den Passagen im Infield auf der rund vier Kilometer langen Strecke ist für Langstreckenrennen einzigartig. Seit 1991 wird das Rennen von Rolex gesponsert, die Klassensieger erhalten als Preis eine Rolex Daytona-Uhr. Die 56. Auflage von Rolex 24 at Daytona fand vom 27. bis 28. Januar 2018 (Ortszeit) statt.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona 2018: Doppelsieg für Cadillac

Das Cadillac V-Performance Racing Team „Mustang Sampling Cadillac“ mit den Fahrern Filipe Albuquerque, Joao Barbosa und Christian Fittipaldi hat in diesem Jahr das Rennen gemacht. Dieser Sieg ist der zweite für die Marke Cadillac in den vielen Jahren der Daytona-Geschichte. Zweiter wurde das Whelen Engineering Cadillac Team.

Im schnellsten 24-Stunden-Rennen aller Zeiten fuhr der Mustang Sampling Cadillac DPi-V.R 2.876 Meilen auf dem Weg zur Erfolgsspur. Das zweimal rund um die Uhr ausgetragene Rennen stellte etliche Herausforderungen an die Teams: Die Fahrer mussten ihr Fahrzeug unter den mehrfach wechselnden Bedingungen rund um das 3,56-Meilen-modifizierte Oval auf Daytona International Speedway im Griff haben. Um zu gewinnen, mussten sie Reifenpannen, Regen und erhöhte Temperaturen im Cadillac V-8 Motor souverän beherrschen. Die Gewinner erhalten wieder die begehrten Gewinner Rolex Uhren.

Die Teams von „Konica Minolta Cadillac“ und „Spirit of Daytona Cadillac“ hatten dagegen einen harten Start in die IMSA WeatherTech Championship-Saison 2018: Der Konica Minolta Cadillac DPi-V.R kämpfte zunächst mehrfach mit Reifenproblemen, kurz vor Mitternacht musste der Kühler ersetzt werden und nach einem weiteren Problem wurde das Fahrzeug in den Morgenstunden aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen genommen. Das „Spirit of Daytona Cadillac Team“ lief in allen Rennen unter den Top 10, scheiterte in der Nacht aber an einem Motoraussetzer, der auf der Strecke nicht mehr repariert werden konnte.

Johan de Nysschen, President der GM-Marke Cadillac, sprach von einer triumphalen Rückkehr in den Langstreckensport und würdigte die Professionalität der Teams in diesem Weltklasse-Wettbewerbsfeld.

Quelle: Cadillac Europe

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